Aktuelles.

  • «Die Initianten zeigen sich spendabel und versprechen Gelder, die gar nicht vorhanden sind. Es geht nicht an, dass wir Junge für ein derart unfaires System blechen müssen.»
    Fabienne Bünzli, Vizepräsidentin Jungfreisinnige St. Gallen
  • «Die AHV steuert in den nächsten Jahren auf ein Milliardendefizit zu. Es kann nicht sein, dass dieses Milliardenloch durch die Initiative noch vergrösert wird – die AHV ist nicht aus- sondern umzubauen. Daher sage ich ganz klar NEIN zur AHV Initiative!»
    Bettina Fahrni, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Stadt Zürich
  • «Die AHVplus-Initiative lässt gerade Leute mit tiefen Einkommen im Regen stehen, da diesen die Ergänzungsleistungen gekürzt werden. Somit profitieren nur Personen, welche nicht auf eine Rentenerhöhung angewiesen sind. Dies gilt es zu verhindern!»
    Tino Schneider, Präsident JCVP Schweiz
  • «NEIN zu AHV+, weil keine Versicherung überleben kann, wenn sie mehr ausgibt als einnimmt.»
    Uriel Seibert, Grossrat *jevp (AG)
  • «Höhere Renten für alle, während jene, welche es am nötigsten hätten, durch tiefere Ergänzungsleistungen kaum profitieren würden. NEIN zu einem milliardenschweren Fehlschuss!»
    Dominic Täubert, Vorstandsmitglied *jevp und Sprecher Jugendparlament Kanton Zürich
  • «Unsere AHV muss für die Zukunft gesichert werden – die Initiative bewirkt das Gegenteil.»
    Fiona Hostettler, Vorstandsmitglied Junge Grünliberale
  • «Die Initiative halst der jungen Generation zusätzliche Schuldenberge auf – nicht mit uns.»
    Pascal Vuichard, Co-Präsident Junge Grünliberale
  • «Die AHV+ Initiative will alle Renten erhöhen und uns dafür alle mehr zur Kasse bitten. Klingt gut, aber wir dürfen uns davon nicht täuschen lassen, denn gerade wir Jungen werden wohl nie mehr etwas von diesem Geld sehen. Wegen Strukturfehlern wird die AHV ab sofort jedes Jahr Schulden in Milliardenhöhe anhäufen und ohne drastische Revisionen bald pleite gehen. Darum ein klares NEIN zum Rentenklau!»
    Jessica Brestel, Vorstand Jungfreisinnige Stadt Zürich
  • «Die Initiative ist unfair, denn sie belastet die Kreditkarte der Jungen mit Milliarden und riskiert damit deren Rente.»
    Andri Silberschmidt, Präsident Jungfreisinnige Schweiz

Argumente.

Die AHVplus-Initiative des Schweizerischen Gewerkschaftsbunds fordert 10 Prozent mehr AHV für alle. Finanziert durch die Erhöhung der Lohnabzüge, bedeutet das für alle höhere Abgaben und mehr Umverteilung.

Mit AHVplus wird sich das jährliche Defizit der AHV von 7.5 auf 13 Mrd. Franken erhöhen. Wir setzen uns für langfristig finanzierbare und sichere Renten ein.
Wir zeigen daher den Gewerkschaften die rote Karte.

  • «Die Initianten zeigen sich spendabel und versprechen Gelder, die gar nicht vorhanden sind. Es geht nicht an, dass wir Junge für ein derart unfaires System blechen müssen.»
    Fabienne Bünzli, Vizepräsidentin Jungfreisinnige St. Gallen
  • «Die AHV steuert in den nächsten Jahren auf ein Milliardendefizit zu. Es kann nicht sein, dass dieses Milliardenloch durch die Initiative noch vergrösert wird – die AHV ist nicht aus- sondern umzubauen. Daher sage ich ganz klar NEIN zur AHV Initiative!»
    Bettina Fahrni, Vizepräsidentin Jungfreisinnige Stadt Zürich
  • «Die AHVplus-Initiative lässt gerade Leute mit tiefen Einkommen im Regen stehen, da diesen die Ergänzungsleistungen gekürzt werden. Somit profitieren nur Personen, welche nicht auf eine Rentenerhöhung angewiesen sind. Dies gilt es zu verhindern!»
    Tino Schneider, Präsident JCVP Schweiz
  • «NEIN zu AHV+, weil keine Versicherung überleben kann, wenn sie mehr ausgibt als einnimmt.»
    Uriel Seibert, Grossrat *jevp (AG)
  • «Höhere Renten für alle, während jene, welche es am nötigsten hätten, durch tiefere Ergänzungsleistungen kaum profitieren würden. NEIN zu einem milliardenschweren Fehlschuss!»
    Dominic Täubert, Vorstandsmitglied *jevp und Sprecher Jugendparlament Kanton Zürich
  • «Unsere AHV muss für die Zukunft gesichert werden – die Initiative bewirkt das Gegenteil.»
    Fiona Hostettler, Vorstandsmitglied Junge Grünliberale
  • «Die Initiative halst der jungen Generation zusätzliche Schuldenberge auf – nicht mit uns.»
    Pascal Vuichard, Co-Präsident Junge Grünliberale
  • «Die AHV+ Initiative will alle Renten erhöhen und uns dafür alle mehr zur Kasse bitten. Klingt gut, aber wir dürfen uns davon nicht täuschen lassen, denn gerade wir Jungen werden wohl nie mehr etwas von diesem Geld sehen. Wegen Strukturfehlern wird die AHV ab sofort jedes Jahr Schulden in Milliardenhöhe anhäufen und ohne drastische Revisionen bald pleite gehen. Darum ein klares NEIN zum Rentenklau!»
    Jessica Brestel, Vorstand Jungfreisinnige Stadt Zürich
  • «Die Initiative ist unfair, denn sie belastet die Kreditkarte der Jungen mit Milliarden und riskiert damit deren Rente.»
    Andri Silberschmidt, Präsident Jungfreisinnige Schweiz

Komitee.

Unter der Leitung der Jungfreisinnigen hat sich das «Jugendkomitee für eine sichere Altersvorsorge» formiert. Jungfreisinnige, junge SVP, junge CVP, junge BDP, junge Grünliberale und junge EVP kämpfen gemeinsamen gegen die AHV-Initiative der Gewerkschaften, über welche wir am 25. September 2016 abstimmen werden. Das Komitee zeigt dem Rentenbeschiss die rote Karte und wird sinnbildlich dafür an verschiedenen grossen Aktionen als Schiedsrichter verkleidet auf der Strasse die Initiative bekämpfen.